Social Media

Social Media Nertzwerke – Welches ist am erfolgreichsten?

Auf dem Markt tummeln sich diverse Social Media Netzwerke. Die wohl bekanntesten sind Facebook und Twitter. Doch was gibt es da noch? Da wären zum Beispiel Google Plus, Instagram oder Pinterest. Doch auch die reinen Business Netzwerk wie Xing oder LinkedIn erfüllen ihre Dienste. In der asiatischen Welt gibt es Weibo und in Russland ist VK ganz groß. Welches dieser Netzwerke nun am erfolgreichsten ist, ist daher schwer zu sagen. Jedes arbeitet in seinem eigenen Bereich. Finanziell gesehen ist Facebook wohl durch seinen Börsengang im Jahr 2012 gemeinhin als das erfolgreichste Netzwerk bekannt. Twitters Aktienkurs sieht alles andere als rosig aus. Doch wer sich zum Beispiel die Marktkapitalisierung allein von Xing ansieht stellt schnell fest, dass es sich hierbei um ein noch erfolgreicheres Unternehmen handelt als Facebook. Die Plattform verfolgt jedoch auch ein anderes Ziel und lässt seine Mitglieder, anders als Facebook, für bestimmte Funktionen zahlen. So tut es auch LinkedIn.

Erfolg durch Mitglieder

Gleichwohl lässt sich sagen, dass Facebook das mitgliederstärkste Netzwerk ist. Das Geschäft von Facebook basiert in erster Linie auf bezahlten Werbeanzeigen. Nutzer müssen nichts bezahlen. Plattformen wie Xing arbeiten da anders. Werbung gibt es nicht in dem Maße wie bei Facebook. Auch die Vertragskonditionen beider Netzwerke unterscheiden sich. Wer Facebook nutzt stimmt im Prinzip damit überein, dass sämtliche Daten verarbeitet werden können. Bei Xing sieht das etwas anders aus. Auch andere Netzwerke, die im Businessbereich tätigt sind, können es sich nicht erlauben solch drastische Bedingungen zu haben wie Facebook. Auch wenn es im Jahr 2017 ohnehin schwierig steht um den Datenschutz versuchen doch einige Social Media Netzwerke diesen besonders in den Fokus zu rücken. An Mitgliedern jedenfalls mangelt es Facebook nicht. Mehr als eine Milliarde Menschen nutzen die Plattform für soziale Zwecke. Wie viele Accounts davon nicht mehr genutzt werden bleibt jedoch das Geheimnis von Facebook. Andere Plattformen haben weniger Nutzer, sind jedoch ebenfalls sehr erfolgreich. Das liegt daran, dass sie spezialisiert sind auf ein bestimmtes Thema oder in der eigenen Darstellungsmöglichkeit anders agieren als zum Beispiel Facebook.

Fazit zum Erfolgt sozialer Netzwerke

Es ist also schwierig zu sagen, welches der Netzwerke nun erfolgreicher ist. Das liegt daran, dass sie kaum miteinander vergleichbar sind. Guten Gewissens lässt sich jedoch sagen, dass ein Netzwerk, welches versucht ein anderes zu imitieren, in aller Regel nicht vorwärtskommt. So hat sich Google Plus in den vergangenen Jahren massiv ändern müssen. War es am Anfang noch sehr nah an Facebooks Konzept angelehnt, so stellten die Macher schnell fest, dass es für Nutzer keinen Anreiz gab zu Google Plus zu wechseln. Ein neues Konzept musste her. Xing und LinkedIn lassen sich rein gar nicht mit Facebook vergleichen. Auch mit den asiatischen Plattformen Weibo und dem russischen Netzwerk VK lässt sich der global Player Facebook nicht wirklich vergleichen. Insofern bleibt zu sagen, dass im Prinzip jedes Netzwerk erfolgreich ist, welches es über die vergangenen 10 Jahre geschafft hat. Rein finanziell gesehen trifft das auf Twitter aktuell noch nicht zu, doch wer weiß was die kommenden Jahre bringen.

 

Facebook – Datendieb oder geschicktes Prozessmanagement?

Mit immer neuen Innovationen spaltet Mark Zuckerberg die Facebook-Gemeinde. Die einen favorisieren das neu entworfene Design der Website, anderen hingegen missfällt es. Doch ist es eigentlich war, dass Zuckerberg sich alles erlauben kann? Glaubt man den aktuellen Meldungen jedenfalls, sieht es stark danach aus. Gleichgültige User, die alles tolerieren, was ihnen an ,,Zumutungen” widerfährt, schert es nicht, was mit ihren Daten passiert. Was soll schon geschehen? Zwei, maximal drei Spam-Mails mehr die Woche? Lächerlich, da bleib ich doch lieber im Fangnetz der Reklameindustrie und nutze dafür die zahlreichen neuen Funktionen, die mir das Netzwerk bietet. Eine Frage, die sich mir unweigerlich stellt: Denkt jeder so?

Eigene Erfahrungen

Zu meinem Leidwesen ertappe ich mich immer wieder selbst dabei, wie ich völlig desinteressiert auf den Button ,,Bestätigen” klicke. Weniger aus Zuversicht, dass meine Daten sicher sind, sondern eher aufgrund von Faulheit und mangelndem Interesse an der Website an sich. Facebook ist schließlich nur eine Nebenbeschäftigung und kein Lebensereignis, was sofort geteilt werden muss (unbewusstes Wortspiel). Die Vorstellung jedoch, dass jeder Nutzer auf einmal völlig euphorisiert verkündet: ,,Ich bin bei Facebook! Ich hab‘s geschafft! Ja!”, verleitet auch mich zu einem Schmunzeln.

iGrafx als Softwareversion des prozessorientierten Managements

Aber was ist Facebook nun eigentlich? Eine Datenkrake ohne Skrupel? Oder lediglich ein gut funktionierendes Unternehmenskonstrukt, was auf einer soliden Basis Stück für Stück aufgebaut wurde? Dass beide Fragen bejaht werden können, ist, denke ich, leicht zu ersehen. Auf der einen Seite haben wir einen jungen Unternehmer, der den Traum hat ein, Kommunikationsnetz zu erschaffen, das weltumspannend agiert und im weiteren Verlauf sein Leben bestimmen soll, auf der anderen Seite eine lukrative Plattform für Konzerne aller Art. Mit nur wenigen Klicks ist die eigene Facebook-Seite kreiert und der Köder für alle markenhörigen Jugendlichen ausgeworfen. Wer der Seite seinen Daumen nach oben gibt, verpasst keine Sonderaktion mehr, geschweige denn Gewinnspiele oder Veranstaltungen. So gesehen ist Facebook also gar nicht mal unbedingt eine Krake, sondern vereint in sich vornehmlich die Eigenschaften des sprichwörtlich schlauen Fuchses: Vorlieben werden intelligent erfasst und an Kunden weitervermittelt. Wer dies nicht durchschaut (wobei es zumeist sehr leicht zu merken ist), hat schnell mal einen Spontaneinkauf getätigt. Möglicherweise etwas, was er gar nicht benötigte. Doch was soll‘s: Schließlich kann man sich ja in seinem nächsten Status über den neusten Fehleinkauf ärgern.

Prozessoptimierung im Detail – Was ist optimierbar?

Mit provozierend großen Konterfeien machen Pegida-Anhänger dieser Tage massig Lärm. Sogar die deutsche Esskultur wird hinterfragt: ,,Dönerverbot!”, das prangt in Druckbuchstaben auf einem der Banner. Sie alle treibt ein Prozess an, der angeblich europäische Werte zu zerstören droht und das ,,Abendland” der Islamisierung aussetzt. Einige Politiker argumentieren zu Recht mit der Tatsache, dass es sich um ein regionales Phänomen handelt, darauf zurückzuführen, dass sich manche Menschen in der ehemaligen DDR (häufig konservative Gruppen) nicht ernst genommen fühlen. Gerade in Bezug auf ihre Ängste. Die Art des hier greifenden Prozesses: Einer der negativen Art.

Das immer gleiche Spiel

Um die Einleitung mit dem Hauptteil dieses Beitrags zu verbinden, macht es Sinn die positiven Gegendemonstrationen zu erwähnen. Womit wir zwei Prozesse unterschiedlichster Art hätten, die im Geflecht politischer Meinungen aufeinandertreffen. Auf geschäftlicher Ebene gibt es diese Prozesse ebenfalls. Doch sind sie weder rechtspolitisch noch linkspolitisch motiviert. Es handelt sich hierbei um Prozesse, die ständig verbessert werden müssen. Der Fachbegriff hierfür ,,Prozessoptimierung“.

Prozessmanagement im direkten Einklang

Der Softwarehersteller ,,iGrafx” wirbt auf seiner Website mit planbarem Erfolg. Dass dies schon lange kein Wunschdenken mehr ist sondern eine realistische Aussage, wird immer wieder durch eindrucksvolle Erfolgsgeschichten belegt. So konnte der vegane Onlineshop ,,veganenergy.de” trotz einer sehr speziellen Zielgruppe in den letzten Jahren beträchtliche Erfolge vorweisen und sich innerhalb seines erst zweijährigen Bestehens problemlos in die Reihe dieser Erfolgsgeschichten einordnen. Wie kann auch ich von der effizienten Ausrichtung firmeninterner Prozesse profitieren? Nun, dies ist von den Grundlagen her relativ einfach. Bei der Modellierung neuer Prozesse muss der Kunde immer im Mittelpunkt stehen. Wenn sie einen Onlineshop für Badekappen betreiben: Orientieren sie sich am Kunden. Wenn sie einen Onlineshop für Möbel betreiben: Orientieren sie sich am Kunden. Sicher ist dies nicht auf jede Kategorie übertragbar. Doch das Geheimnis des Erfolges liegt nicht in einer richtigen Methode. Es liegt in der Einzigartigkeit der Methode verborgen, die letztlich wirklich Erfolg verspricht. Der Erfolg gibt demjenigen Recht, der neue Wege beschreitet.

BPM Tools – Eine neue Chance für Unternehmen?

In einem Artikel vom 21.08.2014 las ich in der Online-Ausgabe der bedeutenden Fachzeitschrift ,,Computerwoche”, dass ein durchgeführter Test zu verschiedenen BPM-Anwendungen ,,heterogene Ergebnisse” hervorbrachte. Aus gegebenem Anlass möchte ich heute einen Vertreter der Zunft betrachten, welcher in Deutschland noch recht unbekannt zu sein scheint und demnach auch nicht im aufgeführten Vergleich genannt wurde. Auf Basis eigener Erfahrungen hoffe ich neutral darlegen zu können, was gerade dieses Programm von den getesteten Vertretern unterscheidet. Zuvor ist es mir allerdings ein Anliegen, die Geschichte des darzustellenden Unternehmens zumindest kurz anzuschneiden, da dies im Nachhinein zu einem besseren Verständnis beitragen könnte.

Wie heißt es denn nun verdammt?

Viele Leser mögen sich sicher sehnlichst wünschen, dass nun endlich der Name des Programms preisgegeben wird. Dies vermeide ich bis zum Ende dieses Artikels jedoch aus gutem Grund, da das einfache Eingeben bei Google und Co. schnell zu Verwirrung führen könnte. Zu Verwirrung? Ganz Recht, denn viele der Webseiteninternen Erklärungen sind fachspezifisch verfasst, was das Verständnis für Laien stark erschwert und in Kombination mit meinem gleich folgenden Beispiel nicht unbedingt übereinstimmt. Doch allen voran eine kurze Darstellung der Unternehmensgeschichte: Das von mir auserwählte Unternehmen wurde unter dem Namen AdvanEdge Technologies im Jahr 1991 als Start-Up Unternehmen gegründet. Mitte der 90er Jahre wurde das Business Process Management in den Mittelpunkt gestellt, was bereits nach kurzer Zeit zum ersten großen Erfolg der Firma führte: Man hatte das weltweit erste grafische Simulationswerkzeug für Unternehmensprozesse formen können.

Was kann es?

Nach Darlegung dieser Informationen sollten Manager großer Firmen keine Probleme mehr haben um den betreffenden Vertreter herauszufiltern. Gerade in den USA findet er mittlerweile reißenden Absatz. Aber um keine weitere Textzeilen zu verschwenden, möchte ich nun zum Beispiel kommen, um die verschiedenen BPM Funktionen eingehender beschreiben zu können. Dazu eine Frage: Wie ist ihr vielleicht noch sehr junges Unternehmen organisiert? Und noch eine weitere Frage: Wer betreut das Geschäftsprozessmanagement? In meinem Beispiel ist es Jungunternehmer Thomsen. Er hat die Aufgabe, alle Abläufe innerhalb der Firma zu steuern was ihm aufgrund des Umfangs der verschiedenen Arbeitsschritte aber kaum noch gelingt. Mithilfe einer Softwareanwendung gelingt es ihm, die Prozesse wie auf Schwimmbahnen nebeneinander darzustellen, was so gesehen das Kernelement jedes BPM Tools darstellen sollte: Die Garantie von Übersichtlichkeit. In diesem Fall gewährleistet durch iGrafx.

Was braucht eine BPM Software

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Auf der Suche nach einer passenden BPM Software können sich Betriebe schonmal unschwer im Dickicht der Unternehmen, die BPM-Tools plus Lösungen bereithalten verirren. Während die einen schon Microsoft Powerpoint oder Visio als BPM-Anwendung durchgehen lassen, kommen solche Anwendungen für andere Firmen, hinsichtlich ihres eingeschränkten Funktionen nicht in Frage. Welches Tool das passende ist, hängt demnach zunächst von den Anforderungen des Betriebes ab, wer ausschließlich ein paar ansehnliche Diagramme realisieren möchte, für den reichen die simplen Lösungen eventuell schon aus. Wer jedoch mehr aus einer BPM-Strategie herauskitzeln möchte, für den sind größere Software-Lösungen die bessere Entscheidung. Ebendiese sind auf die speziellen Bereiche eines Unternehmens optimiert und helfen dabei einzelne Prozesse zu optimieren und Ressourcen zu schützen.

Den schnellsten Weg zur angemessenen BPM-Lösung findet man, indem man bei der Suche ein paar wichtige Punkte beachtet. Anhand dieser können bestimmte BPM-Tools direkt ausgeschlossen werden und Andere in die engere Wahl genommen werden. Betriebe sollten sich dann mit den unterschiedlichen Anbietern zusammensetzen um abschließend übrige offene Fragen zu klären und die Wahl einer bestimmtem BPM-Software präzisieren zu können.

1. Setzt der Anbieter auf die üblichen Normen?

Zwar ist die Beachtung von Normen ein sehr wichtiges Kriterium, trotzdem sollte darauf geachtet werden, dass jene zum eigenen Unternehmen passen. Noch vor wenigen Jahren setzten viele Anbieter sozusagen blind auf den Ausführungsstandard BPEL, der in der Praxis allerdings oft keine entsprechende Lösung für das jeweilige Problem aufzeigte. Lassen Sie den jeweiligen Standard also bereits in der Evaluierungsphase auf Ihre Situation ausarbeiten, um Fehler bei der Wahl des richtigen Standards zu vermeiden.

2. Schulung des Personal für die BPM Software

Für den Fall, dass Firmen mit Hilfe von einem mächtigen BPM-Software die einzelnen Prozesse im Unternehmen verbessern möchten, braucht es zu diesem Zweck überwiegend darauf geschultes Personal. Die beste BPM-Lösung löst nichts, wenn sich hiermit kein Mensch auskennt. Ferner muss den jeweils zuständigen Mitarbeitern Zeit gegeben werden, sich mit den umfangreichen Normen auseinanderzusetzen. Die Einführung einer BPM-Software geht folglich so gut wie stets gleichwohl mit der Qualifizierung eigener oder der Einstellung neuer Mitarbeiter einher, welche die Lösung betreuen und als Ansprechpartner im eigenen Unternehmen handeln können.

3. Automatische Lösungen gibt es nicht

Keineswegs wenige Anbieter werben mit der BPM-Lösung auf Knopfdruck. Moderne Software-Lösungen nehmen dem Unternehmen richtiger Weise jede Menge Arbeit ab, ganz unabhängig von IT-Spezialisten bleibt man damit allerdings auch immer noch nicht. Sehr schwierige Geschäftsprozesse benötigen nicht selten die Realisierung von Komponenten, die sich keineswegs ohne weiteres erstellen lassen. Programmierer und EDV-Fachleute sind demzufolge auch nach wie vor von Nöten, selbst wenn BPM-Tools das Zusammenspiel zwischen Anwendern, Analysten und Entwicklern spürbar vereinfachen.

4. Selber testen

So schön ein Produkt von den Beschreibungen des Entwicklers auch zu Ihren Anforderungen taugen mag, vertrauen Sie nicht vollkommen darauf. Häufig werden Kunden anschließend erst schlimm überrascht, wenn Verträge bereits geschlossen sind und damit angefangen wurde die BPM-Software ins Unternehmen zu integrieren. Lassen sie die eigenen Geschäftsprozesse somit durch ein Proof of Concept begleiten, bevor Sie sich für eine Software entscheiden. Bedeutend ist auch, dass neben dem Anbieter auch Ihre eigenen Beschäftigten in die Umsetzung verwickelt sind. Nur so können Sie sich einen genauen und unabhängigen Eindruck von der tatsächlichen Leistung und Anwenderfreundlichkeit der einzelnen BPM-Lösungen besorgen.

Was ist BPM und BPMN?

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Im Allgemein bedeutet BPM Business-Process-Management. Die Begriff kann als Kollektivum für eine Masse von Methoden gesehen werden, mittels denen Betriebe ihre eigenen Geschäftsprozesse optimieren oder konzipieren können.

Für wen eignet sich BPM und BPMN?

Zu den klassischen Kunden im BPM gehören große Banken, Versicherungsgesellschaften und ebenso jegliche vielschichtige Unternehmen, in denen sich Betriebsabläufe meistens wiederholen und in denen viele Daten zusammenlaufen. BPM sorgt an dieser Stelle für Klarheit und erhöht die Effizienz der jeweiligen Institution. Daneben können dagegen auch Firmen aus dem industriellen Mittelstand von der BPM Integration in ihre betrieblichen Abläufe einen nutzen ziehen.

Anhand einzelner BPM-Initiativen lassen sich allerlei Kenngrößen im Betrieb erhebbar machen. Zu den häufigsten Kennzahlen gehört die Durchlaufzeit in einer Organisation, hierbei werden in der Regel obendrein die Bearbeitungs-, Liege- und Transportzeiten berücksichtigt. Darüber hinaus gibt es dennoch eine Menge anderer Werte deren Messen schließlich zu einer Prozessverbesserung beisteuern kann. Nicht immer muss sich eine Optimierung greifbar messen lassen, oft wird die Firma im Follgenden von Arbeitnehmern, Kunden oder Managern auch simpel bloß objektiv als optimiert angesehen.

Ein gutes BPM-System sollte die zentralen Funktionen wie Modellierung, Analys, Simulation, Human Workflow und Integration beinhalten. Im gleichen Sinne wichtig als die Visualisierung von Prozessen ist die spätere Modellierung. Diesbezüglich werden entsprechende Tools benötigt, die den Standard BPMN fördern sollten und unter Einsatz deren sich Prozesse im Ablauf auch analysieren und simulieren lassen.

BPM ist vor allem in mittelständigen Unternehmen selten von internen Mitarbeitern zu bewerkstelligen. Aus diesem Grund empfiehlt es sich externe Dienstleister zu beauftragen, die unter Einsatz von speziellen Programmen und Lösungen präzise auf eine Optimierung in der Firma hinarbeiten. Dabei sollte insbesonders darauf geachtet werden, dass dieses Unternehmen Erfahrungen im BPM im jeweiligen Geschäftsbereich des eigenen Betriebes besitzt. Je nach Industriebranche können sich Vorgänge und Anforderungen bekanntlich sehr voneinander differenzieren. Nicht selten werden von unerfahrenen BPM Beratern mit enormen Aufwand eine Masse an Ablaufdiagrammen ausgearbeitet, die zum Zeitpunkt der Präsentation für die Mitarbeiter schon überholt waren.

Neue Software fürs Prozessmanagement

iGrafx, Spezialist für Prozessmanagement, bringt eine Softwareaktualisierung der Lösungssuite iGrafx 2013 auf den Markt. Ebendiese neue Ausgabe 15.1 beinhaltet ein rollenbasiertes Web-Portal, das eine gezielte und effiziente Navigation im Repository von iGrafx ermöglicht.

Was macht die Prozessmanagement Software?

prozessmanagement

Die Mitarbeiter können mit Hilfe von dem neuen Web-Portal auf einen Blick feststellen, in welche Prozesse sie exakt involviert sind und wie ihre Aktivitäten in die gesamte Unternehmenslandschaft integriert sind. Es gewährt Usern relevante und rollenspezifische Einblicke in die einzelnen Prozesse und in die dazugehörigen Geschäftsinformationen wie beispielsweise Unternehmensziele, Messungen, Systeme sowie Risiken und Kontrollen. Das Besondere: All diese Informationen können zentral auf der Startseite angezeigt werden. Darüber hinaus lassen sich Transformationsprojekte beschleunigen, so, dass der Nutzer direkt und kinderleicht die Verantwortlichkeiten ganz bestimmter Ressourcen ablesen kann und direkt sieht, wer dazu zu informieren ist.

Unternehmensmodelle beihalten des Öfteren eine erhebliche Anzahl an Informationen wie Prozesse, Ziele, Anforderungen oder Geschäftsregeln. Oft entsteht dadurch ein unscharfes Bild über das Verständnis der Zusammenhänge im Betrieb. Das neue rollenbasierte Web-Portal von iGrafx soll hier Abhilfe schaffen. Es ist Bestandteil der server-basierten Softwarelösung iGrafx Process Central, die über ein zentrales Repository alle relevanten Prozesse mit ihren zugehörigen Informationen speichert, verwaltet und verteilt.

BPM im Video

Bevor wir groß über die verschiedenen BPM-Softwareanbieter und BPM im Allgemeinen schreiben, sollte man sich ersteinmal im Klaren darüber sein, was BPM überhaupt bedeutet. Ein ausführlicher Artikel darüber wird noch folgen.

Für alle, die der englischen Sprache mächtig sind, haben wir ein interessantes Video: